
Bio. Gut für die Natur, gut für dich. Gentechnik soll vom Acker bleiben. Bäuerliche ökologische Landwirtschaft stärkt Bodenleben, natürliche Bodenfruchtbarkeit und schützt die Wasserqualität.
2019-06-11
Volkshochschule besucht BIOLAND-Ei
2017-03-22
Weltwassertag am 22.03.2017
2016-11-25
Da fehlt das richtige Futter
Der deutsche Discounter Lidl habe mit der bundesweiten Einführung der gentechnikfreien Frischmilch seiner Handelsmarke Milbona Zeichen gesetzt. Es werde erwartet, dass bald weitere Händler gentechnikfreie Milch anbieten.
Inzwischen ist es soweit. Der Handel will im großen Stil gentechnikfreie Milch anbieten. Die Nachfrage ist da, aber den deutschen Bauern fehlt das gentechnikfreie Futter, weil sie seit Jahren auf Importe aus Übersee setzen. In Deutschland wird nicht mehr genung Eiwesifutter wie Ackerbohnen, Erbsen, Luzerne, angebaut. Dumm gelaufen.
Nicht betroffen ist die Biobranche. Ökologisch wirtschaftende Landwirte setzen prinzipiell kein Importsoja ein. Auf Bio-Äckern wachsen heimische Leguminosen.
Quelle: http://bio-markt.info/
Nicht abwarten, jetzt handeln.
2015-04-17
Gen-Raps soll vom Acker bleiben
Der Grund: Der Gen-Raps wurde mit einer neuen Methode der Genmanipulation hergestellt, bei der das Gentechnik-Gesetz noch nicht zur Anwendung kommt. Monsanto und Co. reiben sich schon die Hände: Wenn sich diese Rechtsauslegung durchsetzt, könnten auch sie bald Pflanzen in Deutschland anbauen, die mit neuen Gen-Methoden hergestellt wurden.
Einmal aus dem Labor in die Umwelt entlassen, lassen sich die manipulierten Pflanzen nicht mehr zurückholen. Raps kreuzt in der Natur sehr schnell aus und wird oft selbst zum Unkraut. Doch noch ist nichts verloren: Wenn sich jetzt zehntausende Menschen an Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt wenden, stehen die Chancen gut, dass er die Entscheidung seiner Behörde zurückzieht.
Verhindern Sie die Aussaat von Gen-Raps in diesem Herbst. Schreiben Sie jetzt an Landwirtschaftsminister Christian Schmidt!
Nicht abwarten, jetzt handeln.
2015-03-17
Die Gülleflut stoppen
Am 19. März treffen sich die Agrarminister von Bund und Ländern in Bad Homburg. Dort empfangen wir sie mit einem eindrücklichen Bild: Auf ihrem Weg in den Saal passieren sie ein Spalier aus Schweine-Attrappen – und erhalten aus Hähnen verschmutztes Wasser abgefüllt.
Ein Schweinchen für das Spalier kostet etwa 20 Euro.
Bitte ermöglichen Sie die Aktion mit Ihrer Spende:
Spenden Sie jetzt
- Betrag
- Adresse
- Zahlungsart
Spendenkonto
Campact e.V.
Konto-Nr. 6980000921
Stichwort: Düngeverordnung
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 25120510
Für Ihre Spendenquittung geben Sie bitte Name und Anschrift an.
SEPA-Überweisung
BIC: BFSWDE33HAN
IBAN: DE60251205106980000921
2015-02-12
Wintergemüse
Wintergemüse haben in den vergangenen Jahren ein Comeback hingelegt. Grünkohl, Wirsing, Topinambur und Steckrüben landen immer häufiger im Einkaufskorb. Keine Rede mehr von "Arme-Leute-" oder "Bläh-Essen". Stattdessen kochen auch Sterneköchinnen und -köche wieder mit Pastinaken, Schwarzwurzeln und Steckrüben. Kein Wunder, denn die Wintergemüse sind vitaminreich, lecker und oft regional und damit klimaschonend.
2015-02-02
BioFach 2015: BÖLN stellt neue Forschungsbroschüre vor
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) informiert vom 11. bis 14. Februar 2015 auf der BIOFACH am Stand des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in Halle 9 (Stand 341) über das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft.
2015-01-11
Grüne Woche 2015 - Biolandbau erleben
Vom 16. bis zum 25. Januar findet in Berlin zum 80. Mal die Internationale Grüne Woche statt. Verbraucherinnen und Verbraucher können auf der Messe nicht nur vieles probieren, sondern auch Trends aus Ernährungs- und Landwirtschaft sowie Gartenbau erfahren.
Themen wie nachwachsende Rohstoffe, Bio und der ländliche Raum gewinnen weiter an Bedeutung.
Quelle: http://www.oekolandbau.de/verbraucher/thema-des-monats/gruene-woche-2015-biolandbau-erleben/
Grüne Woche 2015 - Biolandbau erleben
Vom 16. bis zum 25. Januar findet in Berlin zum 80. Mal die Internationale Grüne Woche statt. Verbraucherinnen und Verbraucher können auf der Messe nicht nur vieles probieren, sondern auch Trends aus Ernährungs- und Landwirtschaft sowie Gartenbau erfahren.
Themen wie nachwachsende Rohstoffe, Bio und der ländliche Raum gewinnen weiter an Bedeutung.
Quelle: http://www.oekolandbau.de/verbraucher/thema-des-monats/gruene-woche-2015-biolandbau-erleben/
Erzeuger: 100 Prozent Bio im Futter
Mit dem Jahr 2017 werden voraussichtlich keine konventionellen Komponenten in der Fütterung von Bioschweinen und Biogeflügel mehr zugelassen sein.
Um den Aminosäurebedarf von Monogastriern zu decken, sind deshalb Alternativen gefragt. Lösungswege eröffnen sich unter anderem durch eine vielseitige Gestaltung der Futterrationen.
Quelle und weitere Informationen:
http://www.oekolandbau.de/erzeuger/thema-des-monats/100-prozent-bio-im-futter/
2015-01-08
Demo: Wir haben es satt!
Multiresistente Keime durch übermäßigen Antibiotikaeinsatz, erhöhtes Risiko für Vogelgrippe, tierunwürdige Lebensbedingungen: Dies sind nur einige Folgen industrieller Massentierhaltung – dennoch werden in Deutschland immer noch neue Tierfabriken gebaut.
Wenn Sie das alles auch gründlich satt haben:
Kommen Sie zur Demo am 17. Januar in Berlin!
2014-08-02
Grüne Landtagsfraktion besucht hessische Biobauern
| Mathias Wagner, Fraktionsvorsitzender der hessischen Grünen, informierte sich bei Uwe Brede auf der hessischen Staatsdomäne Niederbeisheim über die Situation der Landwirte in Nordhessen. |
Als der Saatgut-Riese KWS)* das Saatgut der BILBO nicht mehr weiter vermehren wollte, handelte Uwe Brede die Rechte ab und besorgte sich aus der Samenbank Gatersleben die erste Tüte reinen Samen der Ackerbohne Bilbo. Inwischen wird die Bilbo an unterschiedlichen Standorten von der neugegründeten Bäuerlichen Ökologischen Saatzucht Genossenschaft gezüchtet, vermehrt und vermarktet.
![]() |
| Ein Feld mit Ackerbohnen. Die sortenreine Bilbo ist durch Netze vor der Vermischung geschützt. |
Uwe Brede steht mit seinem Genossen von der Bäuerlichen Ökologischen Saatzucht eG erst am Anfang eines Weges, der aber inzwischen auf großes Interesse stößt und genau in die richtige Richtung geht.
Die hessischen Grünen haben mit Priska Hinz als Staatsministerin für Umwelt, Klimaschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der Biologin Dr. Beatrix Tappeser als ihre Staatssekretärin zwei engagierte und kompetente Frauen, die eine Eiweißstrategie, Artenvielfalt und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft voran bringen wollen.
Nicht abwarten, jetzt handeln.
)* KWS, Umsatz 1 Milliarde Euro. Eigendarstellung: "KWS züchtet seit
über 150 Jahren landwirtschaftliche Nutzpflanzen für die gemäßigte
Klimazone. Mit Aktivitäten in über 70 Ländern erbringen wir einen
wesentlichen Beitrag zu einer leistungsfähigen Landwirtschaft.
Ob Energiepflanzen
oder Nahrungspflanzen, ob für konventionelle oder ökologische
Landwirtschaft: Jeder Landwirt findet bei uns für seine Zwecke die
optimale Sorte.“
2014-07-11
Frische Suppenhühner im Hofladen
Hühnersuppe
Suppen wirken bei Erkältung, Unwohlsein und einem Kater Wunder. Ein Klassiker unter den Suppen ist die Hühnersuppe.
Für Hühnersuppe wird ein ausgenommenes Suppenhuhn in Wasser mit Gemüse und Gewürzen gekocht. Das Huhn kann im Ganzen oder zerkleinert in den Topf. Dazu kommt etwas Salz, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Lorbeerblätter und Liebstöckel und Gemüsestücke, wie Möhre, Lauch, Zwiebel und Knollensellerie. Alles wird bis zu zwei Stunden gekocht. Zwischendurch entsteht Schaum, der abgeschöpft wird.
Viele Varianten unter:
http://m.essen-und-trinken.de/huehnersuppe
—-- c4harry
2014-06-25
Regenwurmwoche im Ökolandbau
Egal ob Stauden, Obst, Gemüse, Wein oder Kräuter: Wer säen und ernten will, braucht fruchtbare Erde. Im Rahmen der aktionREGENWURM verraten Biobäuerinnen und Biobauern der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau Tipps, wie jeder ganz einfach die Fruchtbarkeit seines Bodens erhalten und verbessern kann.
Den siebten Tipp "Futter für den Boden" gibt der Hof Eggers in der Ohe aus Hamburg.
http://www.oekolandbau.de/verbraucher/demonstrationsbetriebe/demobetriebe-im-portraet/hamburg/
—-- c4harry, Quelle: Oekolandbau.de
Regenwurmwoche im Ökolandbau
Egal ob Stauden, Obst, Gemüse, Wein oder Kräuter: Wer säen und ernten will, braucht fruchtbare Erde. Im Rahmen der aktionREGENWURM verraten Biobäuerinnen und Biobauern der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau Tipps, wie jeder ganz einfach die Fruchtbarkeit seines Bodens erhalten und verbessern kann.
Den siebten Tipp "Futter für den Boden" gibt der Hof Eggers in der Ohe aus Hamburg.
http://www.oekolandbau.de/verbraucher/demonstrationsbetriebe/demobetriebe-im-portraet/hamburg/
—-- c4harry, Quelle: Oekolandbau.de
2014-06-03
Milliardenschweren Kampagne gegen Transparenz
Internationale Konzerne wie Monsanto und Syngenta wollen nun auch das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) nutzen, um in Europa amerikanische Verhältnisse einzuführen, sprich: die Kennzeichnung abzuschaffen.
Dabei wollen sie auf einen sprachlichen Trick zurückgreifen. Indem sie die Kennzeichnung als “Handelshemmnis” (“trade barrier”) bezeichnen, gilt diese nun als Ballast, den ein Freihandelsabkommen abschaffen sollte.
Mehr dazu hier: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ttip-abkommen-zwischen-eu-und-usa-wie-die-gentech-lobby-freihandelsgespraeche-ausnutzt-1.1811693
—-- c4harry
Milliardenschweren Kampagne gegen Transparenz
Internationale Konzerne wie Monsanto und Syngenta wollen nun auch das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) nutzen, um in Europa amerikanische Verhältnisse einzuführen, sprich: die Kennzeichnung abzuschaffen.
Dabei wollen sie auf einen sprachlichen Trick zurückgreifen. Indem sie die Kennzeichnung als “Handelshemmnis” (“trade barrier”) bezeichnen, gilt diese nun als Ballast, den ein Freihandelsabkommen abschaffen sollte.
Mehr dazu hier: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ttip-abkommen-zwischen-eu-und-usa-wie-die-gentech-lobby-freihandelsgespraeche-ausnutzt-1.1811693
—-- c4harry
2014-05-11
Demonstration: Stoppt den Saustall!
Bahnhof Donauwörth
Europas größter Schweinezüchter, A. Straathof aus den Niederlanden, will im nordschwäbischen Donauwörth einen riesigen Stall für die Aufzucht von jährlich 75.000 Ferkeln bauen. Diese industrielle Form der Tierhaltung ist tierquälerisch und belastend für die NachbarInnen. Sie basiert auf dem Import von Eiweißfuttermitteln, häufig aus genmanipuliertem Soja. Die hohe Konzentration von Tieren an einem Ort belastet zudem das Grundwasser mit Stickstoff und Resten von Medikamenten.
Am 10. Mai demonstrieren wir daher mit AnwohnerInnen, Tier- und Umweltschutzvereinen sowie Bauern und Bäuerinnen in Donauwörth. Das Umweltinstitut München e.V. ist vor Ort mit einem Infostand vertreten.
Wir wollen ökologische und regionale Lebensmittel und keine Massentierhaltung mit importiertem Genfutter! In den letzten Jahren sind überall in Deutschland Bürgerinitiativen erfolgreich gegen den Neubau von Tierfabriken vorgegangen. Das kann uns auch in Bayern gelingen!
—-- c4harry, Quelle: Umweltinstitut München
2014-04-25
Faule Eier vor Ostern?
"Millionen Eier sollen als Bioware verkauft worden sein, obwohl die Landwirte Ökoregeln verletzt haben. Weil die Hennen nicht den vorgeschriebenen Auslauf gehabt hätten, ermittle die Staatsanwaltschaft Rostock gegen vier Betriebe eines Erzeugerzusammenschlusses, meldete der Spiegel.
Mit 14 Betrieben und 80 Millionen Eiern pro Jahr sei die Gruppe einer der größten Ökoerzeuger Deutschlands. Zu ihren Kunden zählen Ketten wie Rewe, Edeka und Alnatura.
Die Ökohühner bekommen Futter, das ohne umweltschädliche Pestizide und Kunstdünger angebaut wurde und haben sie laut EU-Ökoverordnung mehr Platz im Stall einen Auslauf von vier Quadratmetern pro Huhn."
Gut, wenn sich Verbraucher selbst ein Bild von der Haltung der Hühner machen können. Es geht immer wieder um Transparenz. Transparenz schafft Vertrauen.
—-- c4harry
Faule Eier vor Ostern?
"Millionen Eier sollen als Bioware verkauft worden sein, obwohl die Landwirte Ökoregeln verletzt haben. Weil die Hennen nicht den vorgeschriebenen Auslauf gehabt hätten, ermittle die Staatsanwaltschaft Rostock gegen vier Betriebe eines Erzeugerzusammenschlusses, meldete der Spiegel.
Mit 14 Betrieben und 80 Millionen Eiern pro Jahr sei die Gruppe einer der größten Ökoerzeuger Deutschlands. Zu ihren Kunden zählen Ketten wie Rewe, Edeka und Alnatura.
Die Ökohühner bekommen Futter, das ohne umweltschädliche Pestizide und Kunstdünger angebaut wurde und haben sie laut EU-Ökoverordnung mehr Platz im Stall einen Auslauf von vier Quadratmetern pro Huhn."
Gut, wenn sich Verbraucher selbst ein Bild von der Haltung der Hühner machen können. Es geht immer wieder um Transparenz. Transparenz schafft Vertrauen.
—-- c4harry
