Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2018-06-25

Bio-Lebensmittel machen glücklich und gesund

 Montag, 25. 18:30 bis 20 Uhr, Bioland-Hof Eisenach, Baunatal-Guntershausen

Vortrag: Ernährungsberater. Dipl.oec.troph Rainer Bummelte:
Bio? Logisch! Warum uns BioLEBENsmittel glücklicher und gesünder machen.

Veranstaltung auf dem Bioland-Hof Eisenach in Guntershausen

2017-10-22

Unser unheimliches Essen

Nach jahrelangem Leidensweg mit diffusen Krankheitssymptomen wie starken Schmerzen, Übelkeit, extreme Müdigkeit und Hautausschlag, erhält die Journalistin Caitlin Shetterly die Diagnose, allergisch auf genmanipulierten Mais zu sein. Auf diesen zu verzichten: kein Problem. Oder doch?

Ihrer akribische Recherche führt die Autorin zuerst durch die Kornkammer der USA, aber auch bald auf die Spur genveränderter Pollen im Honig nach Brüssel und Deutschland. Dabei zeigt sich die erschreckende Wahrheit darüber, wie weit unser Essen, aber auch Lebensmittelverpackungen, Windeln, Medikamente oder Zahnpasta, darunter auch Bioprodukte, schon von genmanipulierten Substanzen unterwandert sind.

Nach Gesprächen mit Experten, Bauern, Wissenschaftlern und ehemaligen Monsanto-Mitarbeitern schreibt Caitlin Shetterly einen Artikel über genmanipulierte Lebensmittel in der amerikanischen ELLE, der zum viralen Hit wird. Kurze Zeit später entsteht ihr Buch „Genbombe - Wie sich genmanipulierte Lebensmittel unbemerkt in unser Essen schleichen“, das aim Juli 2017 im Heyne Verlag erschienen ist.

Eine der Schlüsselfiguren ihrer Recherche ist der Vorsitzende des Deutschen Berufsimkerverbands und Präsident des europäischen Erwerbsimkerbundes Walter Haefeker. Der in Seeshaupt bei München lebende Imker ist Spezialist für das Thema gentechnisch veränderter Organismen (=GVO) und hat das Vorwort zum Buch geschrieben. Dank ihm erhält die Autorin tiefe Einblicke in die GVO-Politik Europas, speziell des Honigs, und berichtet aus nächster Nähe über eine der wichtigsten Lobbyschlachten in Brüssel.

Das Buch „Genbombe“ beginnt als persönliche Geschichte einer Frau die gesund werden möchte und weitet sich aus zu einem investigativen Thriller, der die unbekannten Fakten über unser täglich Brot aufdeckt. Es wirft einen beunruhigenden Blick auf den größten Lebensmittelkampf unserer Zeit, der gerade erst begonnen hat.

»Shetterlys zugängliches, gut recherchiertes und beunruhigendes Werk bringt Klarheit in eine oft undurchsichtige Debatte.«
 Publishers Weekly
Die Autorin:
Caitlin Shetterly ist Autorin mehrerer Sachbücher und schreibt regelmäßig für The New York Times Magazine und die amerikanische Elle. Sie lebt mit ihrer Familie in Maine.
http://www.caitlinshetterly.com/

Caitlin Shetterly
Genbombe
Wie sich genmanipulierte Lebensmittel
unbemerkt in unser Essen schleichen
Originaltitel: Modified (Putnam, 2016)
Deutsche Erstausgabe
Paperback, Klappenbroschur,
416 Seiten, 13,5 x 20,6 cm,
10 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-453-60428-5
€ 14,99 [D]  | € 15,50 [A]  |  CHF 20,50*  
(* empf. VK-Preis)

Verlag: Heyne

Nicht abwarten, jetzt handeln.

2016-12-21

Gewissen verkauft: WWF und Lachs-Mafia

Die Umweltstiftung WWF geriet bsw. 2008 schon in die Kritik, als sie für einen “Portokassenbeitrag“ einen Partnerschaftsvertrag auch mit Marine Harvest Norway AS abschloss. Haupteigner: John Frederiksen International Transport, Roskilde, Finanzinvestor, Eigner der Welt größten Tankerflotte, Marktführer bei Ölplattformen und zudem liegt in seinen Händen ein Drittel der weltweiten Lachsproduktion. 

Dabei lässt sein Konzern in Norwegen und vor der chilenischen Küste Lachse züchten. In Chile werden sie in riesigen Käfigen gehalten und mit so viel Antibiotika vollgepumpt, dass Film- und Buchautor Support Wilfried Huismann against WWF, dreifacher Träger des Adolf-Grimme-Preises und auch mit am Drehbuch dieses Bremen-Tatortes beteiligt, , www.wilfried-huismann.de sie "schwimmende Apotheken" nennt. 

Wie viel Industrienähe verträgt der Umweltschutz ist die Kernfrage seines "Schwarzbuch WWF", in dem er hart mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) ins Gericht geht, denn durch Kuschelei mit den Konzernen verrate die Organisation ihre eigenen Ziele. Schon die Unterzeile des im Gütersloher Verlagshaus (Verlagsgruppe Random House) erschienenen Buches beklagt "Dunkle Geschäfte im Namen des Panda". Und wieder konkret auf die Lachsproduktion bezogen: Nachhaltigkeit sei dabei unmöglich: "um ein Kilo Lachsfleisch herzustellen, werden vier bis sechs Kilogramm wildlebende Fische getötet" und zu Fischfutter verarbeitet. 

Marine Harvest sei ein "janusköpfiges Monster", das sich in Norwegen grün und transparent gebäre, in Chile aber die Meeresökologie und das Leben der Menschen zerstöre. In den südamerikanischen Aquafarmen wird die Antibiotikadosierung um ein Vielfaches gegenüber dem heimatlichen Norwegen überschritten, Zudem zerstören die Fäkalien und Reste der (Über-)fütterung Flora und Fauna der Seen und nimmt den dortigen Fischern die Existenz.  Ausgebrochende Lachse haben zudem über tausende von Kilometern den Weg in die heimatliche Population gefunden und ihre Erkrankungen in die dortigen Wildbestände eingeschleppt. Trotz alledem wurden Konzern und WWF Partner.

2016-10-12

Minister Schmidt, das Maß ist voll

Abgeschnittene Schwänze, nervtötender Maschinenlärm, beißender Güllegestank aus dem Spaltenboden: Wie viele andere Tiere durchleben Schweine in Massenställen Höllenqualen. Und die Ställe werden immer mehr, immer größer: In Losten (Mecklenburg-Vorpommern) fasst eine einzige Anlage 34.000 Schweine. Eine grüne Wiese oder Tageslicht kennt keines der Tiere. Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) startet deshalb eine Gesetzesinitiative - und will so viele neue Megaställe verhindern.[1]

Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) aber blockiert das Gesetz - im Interesse der mächtigen Agrarlobby.[2] Es droht ein Freibrief für immer neue Megaställe. Doch der Zeitpunkt ist günstig, den Minister umzustimmen: Die Union sorgt sich um ihre Prozente - und bald ist Bundestagswahl.

Mit mehr als 200.000 Unterstützer/innen im Rücken wollen wir uns Christian Schmidt an die Fersen heften. Wo immer er auftritt, stehen auch wir mit unserem Protest - bis nach Bayern, wo die CSU-Basis Megaställe ablehnt. So zeigen wir medienwirksam: Schmidt ist der Megastall-Minister. Wenn sich seine Wählerschaft dann gemeinsam mit hunderttausenden Bürgerinnen und Bürgern gegen immer neue Megaställe stellt, muss Schmidt seine Blockade aufgeben.

Wir warten nur noch auf Ihre Unterschrift - dann kann es losgehen!

Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie den Eil-Appell

Von Milchpackungen lachen uns glückliche Kühe entgegen, die Wurst ziert ein putziges Schwein auf grüner Wiese: So stellen wir uns das Idyll vom Bauernhof vor. Doch die Realität sieht anders aus. In den letzten 20 Jahren wurden 90 Prozent der Höfe verdrängt - durch immer größere Agrarfabriken.[3] Eingepfercht auf engstem Raum vegetieren dort Millionen von Schweinen, Rindern, Hühner und Puten im Gestank ihrer eigenen Exkremente. Viele von ihnen leiden an Geschwüren, Parasiten und Verhaltensstörungen.[4] Mehr als 90 Prozent der Schweine erkranken während der Mast.[5] 

Hendricks’ geplante Gesetzesänderung wäre endlich ein wirksames Mittel gegen neue Megaställe. 
Für sie würden klare Regeln gelten:

  • Nach dem Baurecht könnten sich Agrarfabriken nicht länger als “landwirtschaftliche Betriebe” durchschummeln. Bürgerinnen und Bürger hätten Mitspracherecht beim Bau neuer Großanlagen.
  • Im Umweltschutzgesetz würden strengere Auflagen für Megaställe gelten.
  • Das Naturschutzrecht würde den Erhalt von Wiesen und Weiden zur artgerechten Tierhaltung stärken.

Landwirtschaftsminister Schmidt setzt unterdessen auf zahnlose “Tierwohl”-Initiativen – in Kooperation mit der Agrarlobby.[6] Dabei haben Journalist/innen kürzlich in den Ställen führender Lobbyisten erbärmliches Tierleid aufgedeckt.[7]

Doch Schmidt ist nicht nur der Agrarlobby verpflichtet, sondern auch seinen Wähler/innen in Bayern. Und dass wir Schmidt über seine Wähler/innen umstimmen können, hat unsere Kampagne gegen Neonikotinide gezeigt. Diese Pflanzengifte hätten auch unzählige Bienen getötet. Mit Anzeigen in bayerischen Zeitungen klärten wir die CSU-Basis darüber auf, dass Schmidt diese gefährlichen Pestizide zulassen wollte - prompt erklärte der Minister, er würde das bestehende Verbot beibehalten. So kann es uns gelingen, Schmidt auch diesmal zum Einlenken zu zwingen.

Eine Gesetzesänderung würde die Bürgerinnen und Bürger stärken, die mutig gegen Megaställe kämpfen. So auch in Hohenstein (Brandenburg), wo sich eine Bürgerinitiative gegen eine geplante Mastanlage für 150.000 Hühner wehrt. Weil die Anlage als landwirtschaftlicher Betrieb gilt, kann sie ohne Einverständnis der Gemeinde gebaut werden. Der Bürgerinitiative bleibt nur der Klageweg - mit hohen Kosten und ungewissem Ausgang.[8] "Wir kämpfen juristisch und mit Aktionen seit vier Jahren gegen die Mastanlage," sagt Wolfram Körmer von der Bürgerinitiative Hohenstein. “Auch die Stadtverordnetenversammlung ist auf unserer Seite. Ohne die Bevorzugung im Baurecht dürfte die Anlage gar nicht gebaut werden.”

Wenn Schmidt seinen Widerstand aufgibt, hätten Bürgerinitiativen wie in Hohenstein endlich eine Chance! Bitte helfen Sie mit und unterzeichnen Sie unseren Appell!

Klicken Sie hier, um den Megastall-Minister zu stoppen

Mit herzlichen Grüßen

Katrin Beushausen, Campact-Campaigner

PS: Massentierhaltung schadet übrigens nicht nur Tieren, sondern auch uns Menschen. Denn über die Gülle aus Megaställen gelangen Antibiotika-Rückstände und Nitrat in Grundwasser und Lebensmittel - und bedrohen so unsere Gesundheit.[9] 

[1] “Umweltministerin plant härtere Auflagen für große Tierställe”, Süddeutsche Zeitung, 4. Oktober 2016 
[2] Christian Schmidt im Interview, Passauer Neue Presse, 12. September 2016 
[3] Fleischatlas 2016, Heinrich-Böll-Stiftung, S. 8 
[4] “Was Sie über Massentierhaltung wissen sollten”, Süddeutsche Zeitung, 3. März 2014 
[5] Matthias Wolfschmidt, “Das Schweinesystem”, 2016, S. 17 
[6] “Kritik an der ‘Initiative Tierwohl’: Tierschützer sprechen von Betrug”, taz, 18. September 2016 
[7] "Massive Tierschutz-Probleme bei Bauern-Chefs", NDR Panorama, 23. September 2016 
[8] “Protest gegen Hähnchenmast - Hohensteiner BI geht ins Widerspruchsverfahren”, ODF, 12. Mai 2016 
[9] “Gefährliches Nitrat im Trinkwasser”, SWR online, 27. Mai 2016


2016-06-02

Politkrimi um den Unkrautvernichter Glyphosat

Schon kommenden Montagwill die EU-Kommission über einen neuen Vorschlag abstimmen lassen: Sie plant, die aktuelle Zulassung um weitere 12 bis 18 Monate zu verlängern. Die endgültige Entscheidung über die eigentliche Wiederzulassung wäre damit erneut vertagt – und Glyphosat weiterhin allgegenwärtig.

Offiziell heißt es aus Brüssel, man wolle so Zeit gewinnen, um noch eine Bewertung der Europäischen Chemikalienagentur einzubeziehen. Doch die Fakten liegen längst auf dem Tisch: Glyphosat ist eine Gefahr für Mensch und Natur und muss endlich vom Markt genommen werden!

Aus gutem Grund scheiterte die EU-Kommission deshalb schon zweimal mit dem Versuch, unter den Mitgliedsstaaten eine qualifizierte Mehrheit für die Wiedergenehmigung zu organisieren. Wir werten den neuen Vorstoß der Kommission deshalb als Akt der Verzweiflung, um doch noch irgendwie eine Zustimmung der Mitgliedstaaten zu bekommen.

Jetzt kommt es auf Bundesumweltministerin Hendricks an: Sie darf die Kommission nicht mit dem Versuch durchkommen lassen, einfach so lange Abstimmungen anzusetzen, bis ihr das Ergebnis passt. Verhindert sie weiterhin ein deutsches "Ja", steht Glyphosat vor dem Aus – eine historische Chance! 


2015-08-27

Pestizide im Garten?

Pestizide in Gartenpflanzen? Nein Danke!

In 18 Städten der USA wurden Pflanzen der Ketten "Home Depot", "Lowe's" und "Walmart" untersucht. Besonders erschreckend ist, dass der Anteil der Neonicotinoide in den Gartenpflanzen noch höher ist als in der Landwirtschaft. 

Ein weiteres Problem ist, dass es für die schädigenden Gartenpflanzen keine Kennzeichnung gibt.

Es kann nicht sein, dass diese Konzerne die guten Absichten der Konsumenten ausnutzen. Während der Käufer glaubt einen Beitrag zum Bienenschutz zu leisten, tut er - im schlimmsten Fall - unbewusst das Gegenteil. 

Glyphosat ist das am häufigsten eingesetzte Pflanzengift der Welt. Allein in Deutschland werden jährlich rund 6000 Tonnen davon ausgebracht. Das Mittel ist so allgegenwärtig, dass man es im Urin von Menschen und in der Muttermilch findet, ebenso im Urin von Kühen, in Oberflächengewässern und in den Böden. 
Doch die zuständige deutsche Behörde, das Bundesinstitut für Risikobewertung, sieht darin kein Problem – und das, obwohl hat die internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Totalvernichter im März diesen Jahres als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ (Gefahrenstufe 2A) eingestuft hat. 

In der Ende Juli erschienen Langversion dieser Einschätzung bezeichneten die WHO-Forscher Glyphosat zudem als erbgutschädigend. Damit sind auch jegliche Grenzwerte dahin, da derartige Substanzen selbst in geringsten Mengen Schaden anrichten können und damit für den Menschen möglichst zu vermeiden sind. 

Die einzige logische Konsequenz daraus ist ein vollständiges Verbot von Glyphosat – für die Landwirtschaft, öffentliche Flächen und Privatnutzer.

2015-06-02

Herkunft von Biolebensmitteln

Laut einer Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft achten über 57 Prozent der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf auf die Herkunft von Lebensmitteln. Heisst das, dass regionale Produkte bevorzugt werden? Oder geht es den Befragten auch um die Art und Weise der Erzeugung der Produkte und um die Menschen, die dafür Verantwortung übernehmen?

Mehr dazu bei Ulrike Kreysa von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE):
http://www.oekolandbau.de/haendler/thema-des-monats/herkunft-von-biolebensmitteln/

2015-03-17

Bio in der Schule

Lehrer: Bioprodukte sicher erkennen

Biologisch erzeugte Nahrungsmittel werden ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel sowie ohne Gentechnik erzeugt und schonen die Umwelt. Doch woran erkennt man biologisch erzeugten Produkte?
http://www.oekolandbau.de/lehrer/thema-des-monats/bioprodukte-sicher-erkennen/

2015-03-05

Jetzt anmelden zum Bioland-Kochtag

Voller Einsatz für das Beste – Bioland-Kochtag 

Bioland ruft am 17. April 2015 die Bioland Mitglieder zu einem bundesweiten Kochtag auf. Ob Kochaktion im Hofladen, Kochkurs im Restaurant oder Kindern zeigen, wie man Küchenkräuter anbaut: Der Vielfalt der Aktionen sind keine Grenzen gesetzt. 

Zeitgleich ruft auch das ZEITmagazin zum ZEITKochtag auf. Seien Sie dabei - Melden Sie uns Ihre Termine! Wir veröffentlichen Ihre Termine unter www.bioland.de und leiten sie an das ZEITmagazin weiter. Dieses bewirbt die Termine unter www.zeit-kochtag.de. 

Dadurch verstärken wir gemeinsam die Strahlkraft Ihrer Bioland-Veranstaltungen. Die Bewerbungen in verschieden Medien eröffnen Chancen für die Neukundenansprache und Ansprache neuer Zielgruppen. Machen Sie mit! 

Melden Sie uns bis 11. März Ihre kreativen Ideen. Bitte nutzen Sie dafür den beiliegenden Anmeldebogen! Sobald wir von Ihnen die Informationen bekommen haben, veröffentlichen wir die Daten unter www.bioland.de und geben die Informationen an das ZEITmagazin für die Aktion weiter.

2015-02-12

Wintergemüse

 

Wintergemüse haben in den vergangenen Jahren ein Comeback hingelegt. Grünkohl, Wirsing, Topinambur und Steckrüben landen immer häufiger im Einkaufskorb. Keine Rede mehr von "Arme-Leute-" oder "Bläh-Essen". Stattdessen kochen auch Sterneköchinnen und -köche wieder mit Pastinaken, Schwarzwurzeln und Steckrüben. Kein Wunder, denn die Wintergemüse sind vitaminreich, lecker und oft regional und damit klimaschonend. 

 

http://www.oekolandbau.de/verbraucher/einkaufen/biowarenkunde/obst-gemuese-pilze/gemuese/wintergemuese/

2015-01-11

Grüne Woche 2015 - Biolandbau erleben

Vom 16. bis zum 25. Januar findet in Berlin zum 80. Mal die Internationale Grüne Woche statt. Verbraucherinnen und Verbraucher können auf der Messe nicht nur vieles probieren, sondern auch Trends aus Ernährungs- und Landwirtschaft sowie Gartenbau erfahren.

Themen wie nachwachsende Rohstoffe, Bio und der ländliche Raum gewinnen weiter an Bedeutung.

Quelle: http://www.oekolandbau.de/verbraucher/thema-des-monats/gruene-woche-2015-biolandbau-erleben/

Grüne Woche 2015 - Biolandbau erleben

Vom 16. bis zum 25. Januar findet in Berlin zum 80. Mal die Internationale Grüne Woche statt. Verbraucherinnen und Verbraucher können auf der Messe nicht nur vieles probieren, sondern auch Trends aus Ernährungs- und Landwirtschaft sowie Gartenbau erfahren.

Themen wie nachwachsende Rohstoffe, Bio und der ländliche Raum gewinnen weiter an Bedeutung.

Quelle: http://www.oekolandbau.de/verbraucher/thema-des-monats/gruene-woche-2015-biolandbau-erleben/

2014-08-24

Gentechnik-Lobbyist in CDU-Spitze

Der Vize-Fraktionsvorsitzende der CDU, Michael Fuchs, hat seine Partei und deren Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, zu einer liberaleren Wirtschaftspolitik aufgerufen. Dazu gehört für ihn auch die „grüne Gentechnik“, also gentechnisch veränderte Pflanzen auf Acker und Teller. Den Koalitionspartnern CSU und SPD ist Fuchs' Partei aber schon jetzt zu gentechnik-freundlich.


—-- c4harry

2014-07-11

Frische Suppenhühner im Hofladen

Vom 17. bis 19. Juli gibt es frische Suppenhühner im Hofladen.

Hühnersuppe
Suppen wirken bei Erkältung, Unwohlsein und einem Kater Wunder. Ein Klassiker unter den Suppen ist die Hühnersuppe.

Für Hühnersuppe wird ein ausgenommenes Suppenhuhn in Wasser mit Gemüse und Gewürzen gekocht. Das Huhn kann im Ganzen oder zerkleinert in den Topf. Dazu kommt etwas Salz, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Lorbeerblätter und Liebstöckel und Gemüsestücke, wie Möhre, Lauch, Zwiebel und Knollensellerie. Alles wird bis zu zwei Stunden gekocht. Zwischendurch entsteht Schaum, der abgeschöpft wird.

Viele Varianten unter:
http://m.essen-und-trinken.de/huehnersuppe


—-- c4harry

2014-06-25

Regenwurmwoche im Ökolandbau

Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau: Gartentipp der Woche

Egal ob Stauden, Obst, Gemüse, Wein oder Kräuter: Wer säen und ernten will, braucht fruchtbare Erde. Im Rahmen der aktionREGENWURM verraten Biobäuerinnen und Biobauern der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau Tipps, wie jeder ganz einfach die Fruchtbarkeit seines Bodens erhalten und verbessern kann.

Den siebten Tipp "Futter für den Boden" gibt der Hof Eggers in der Ohe aus Hamburg.
http://www.oekolandbau.de/verbraucher/demonstrationsbetriebe/demobetriebe-im-portraet/hamburg/


—-- c4harry, Quelle: Oekolandbau.de

Regenwurmwoche im Ökolandbau

Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau: Gartentipp der Woche

Egal ob Stauden, Obst, Gemüse, Wein oder Kräuter: Wer säen und ernten will, braucht fruchtbare Erde. Im Rahmen der aktionREGENWURM verraten Biobäuerinnen und Biobauern der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau Tipps, wie jeder ganz einfach die Fruchtbarkeit seines Bodens erhalten und verbessern kann.

Den siebten Tipp "Futter für den Boden" gibt der Hof Eggers in der Ohe aus Hamburg.
http://www.oekolandbau.de/verbraucher/demonstrationsbetriebe/demobetriebe-im-portraet/hamburg/


—-- c4harry, Quelle: Oekolandbau.de

2014-05-30

Glyphosat endlich verbieten

Das Bundesamt für Risikoforschung behauptet nach wie vor, dass Glyphosat – der Wirkstoff, der in Pflanzengiften wie Roundup enthalten ist - absolut unbedenklich ist. Trotzdem hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nun mit sofortiger Wirkung den Einsatz von glyphosathaltigen Pflanzenvernichtungsmitteln begrenzt. Laut Aussage der Behörde soll so das Grundwasser vor Glyphosatrückständen "geschützt" werden. Auch bei der Sikkation, also dem Totspritzen des Getreides kurz vor der Ernte, dürfen die Spritzmittel in Zukunft nicht mehr zur Optimierung des Erntetermins, sondern „nur“ noch zum gleichmäßigen Abreifen eingesetzt werden.

Somit hat unsere Unterschriftenaktion einen ersten Teilerfolg erzielt. Ein vollständiges Verbot wäre allerdings die richtige Lösung gewesen. In El Salvador ist man weiter. Dort wurde Glyphosat jüngst komplett verboten. In Österreich ist die gefährliche Vorerntespritzung gänzlich verboten.

Auch im Klein- und Hausgartenbereich ist der Einsatz von Glyphosat streng reglementiert. Da Privatpersonen glyphosathaltige Spritzmitteloft oft sogar illegal auf versiegelten Flächen einsetzen, appellieren wir, solche Pflanzengifte generell nicht zu verwenden.
Quelle: http://www.umweltinstitut.org/


—-- c4harry, Quelle:

Glyphosat endlich verbieten

Das Bundesamt für Risikoforschung behauptet nach wie vor, dass Glyphosat – der Wirkstoff, der in Pflanzengiften wie Roundup enthalten ist - absolut unbedenklich ist. Trotzdem hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nun mit sofortiger Wirkung den Einsatz von glyphosathaltigen Pflanzenvernichtungsmitteln begrenzt. Laut Aussage der Behörde soll so das Grundwasser vor Glyphosatrückständen "geschützt" werden. Auch bei der Sikkation, also dem Totspritzen des Getreides kurz vor der Ernte, dürfen die Spritzmittel in Zukunft nicht mehr zur Optimierung des Erntetermins, sondern „nur“ noch zum gleichmäßigen Abreifen eingesetzt werden.

Somit hat unsere Unterschriftenaktion einen ersten Teilerfolg erzielt. Ein vollständiges Verbot wäre allerdings die richtige Lösung gewesen. In El Salvador ist man weiter. Dort wurde Glyphosat jüngst komplett verboten. In Österreich ist die gefährliche Vorerntespritzung gänzlich verboten.

Auch im Klein- und Hausgartenbereich ist der Einsatz von Glyphosat streng reglementiert. Da Privatpersonen glyphosathaltige Spritzmitteloft oft sogar illegal auf versiegelten Flächen einsetzen, appellieren wir, solche Pflanzengifte generell nicht zu verwenden.
Quelle: http://www.umweltinstitut.org/


—-- c4harry, Quelle:

2014-05-11

Demonstration: Stoppt den Saustall!

Samstag, 10. Mai 2014, ab 11:00 Uhr
Bahnhof Donauwörth


Europas größter Schweinezüchter, A. Straathof aus den Niederlanden, will im nordschwäbischen Donauwörth einen riesigen Stall für die Aufzucht von jährlich 75.000 Ferkeln bauen. Diese industrielle Form der Tierhaltung ist tierquälerisch und belastend für die NachbarInnen. Sie basiert auf dem Import von Eiweißfuttermitteln, häufig aus genmanipuliertem Soja. Die hohe Konzentration von Tieren an einem Ort belastet zudem das Grundwasser mit Stickstoff und Resten von Medikamenten.

Am 10. Mai demonstrieren wir daher mit AnwohnerInnen, Tier- und Umweltschutzvereinen sowie Bauern und Bäuerinnen in Donauwörth. Das Umweltinstitut München e.V. ist vor Ort mit einem Infostand vertreten.

Wir wollen ökologische und regionale Lebensmittel und keine Massentierhaltung mit importiertem Genfutter! In den letzten Jahren sind überall in Deutschland Bürgerinitiativen erfolgreich gegen den Neubau von Tierfabriken vorgegangen. Das kann uns auch in Bayern gelingen!

—-- c4harry, Quelle: Umweltinstitut München

2014-04-03

Saatgut-Konzentration

Laut EU-Kommission ist der europäische Saatgutmarkt kleinstrukturiert und wird von „7000 klein- und mittelständischen Unternehmen“ versorgt. Die Sorge der Zivilgesellschaft, dass die geplante EU-Saatgutverordnung die Konzentration des Saatgutmarktes in den Händen weniger Konzerne fördern würde, sei unbegründet.

Das ist falsch. Eine neue Studie zeigt: Beim Gemüsesaatgut kontrollieren nur fünf Konzerne 95 Prozent des europäischen Marktes, und auch bei anderen Pflanzen schreitet die Konzentration ungebremst voran. Schon jetzt führt dies zu einer bedrohlichen Abnahme der Kulturpflanzenvielfalt und steigenden Preisen für Saatgut.

Die gute Nachricht ist, dass der Umweltausschuss des EU-Parlaments die Sorge der Zivilgesellschaft teilt und sich bereits für eine komplette Überarbeitung des Verordnungsvorschlags durch die Kommission ausgesprochen hat. Die Chancen stehen gut, dass auch der Agrarausschuss den Vorschlag ablehnen wird.



—-- c4harry