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2014-07-11

Frische Suppenhühner im Hofladen

Vom 17. bis 19. Juli gibt es frische Suppenhühner im Hofladen.

Hühnersuppe
Suppen wirken bei Erkältung, Unwohlsein und einem Kater Wunder. Ein Klassiker unter den Suppen ist die Hühnersuppe.

Für Hühnersuppe wird ein ausgenommenes Suppenhuhn in Wasser mit Gemüse und Gewürzen gekocht. Das Huhn kann im Ganzen oder zerkleinert in den Topf. Dazu kommt etwas Salz, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Lorbeerblätter und Liebstöckel und Gemüsestücke, wie Möhre, Lauch, Zwiebel und Knollensellerie. Alles wird bis zu zwei Stunden gekocht. Zwischendurch entsteht Schaum, der abgeschöpft wird.

Viele Varianten unter:
http://m.essen-und-trinken.de/huehnersuppe


—-- c4harry

2014-06-25

Regenwurmwoche im Ökolandbau

Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau: Gartentipp der Woche

Egal ob Stauden, Obst, Gemüse, Wein oder Kräuter: Wer säen und ernten will, braucht fruchtbare Erde. Im Rahmen der aktionREGENWURM verraten Biobäuerinnen und Biobauern der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau Tipps, wie jeder ganz einfach die Fruchtbarkeit seines Bodens erhalten und verbessern kann.

Den siebten Tipp "Futter für den Boden" gibt der Hof Eggers in der Ohe aus Hamburg.
http://www.oekolandbau.de/verbraucher/demonstrationsbetriebe/demobetriebe-im-portraet/hamburg/


—-- c4harry, Quelle: Oekolandbau.de

Regenwurmwoche im Ökolandbau

Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau: Gartentipp der Woche

Egal ob Stauden, Obst, Gemüse, Wein oder Kräuter: Wer säen und ernten will, braucht fruchtbare Erde. Im Rahmen der aktionREGENWURM verraten Biobäuerinnen und Biobauern der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau Tipps, wie jeder ganz einfach die Fruchtbarkeit seines Bodens erhalten und verbessern kann.

Den siebten Tipp "Futter für den Boden" gibt der Hof Eggers in der Ohe aus Hamburg.
http://www.oekolandbau.de/verbraucher/demonstrationsbetriebe/demobetriebe-im-portraet/hamburg/


—-- c4harry, Quelle: Oekolandbau.de

2014-02-05

Saatgut-Tauschbörsen

Auch 2014 wieder viele Saatgut-Tauschbörsen

In Österreich und Deutschland gibt es im Februar und März eine Reihe von Saatgut-Tauschbörsen.

Termine unter http://www.saatgutkampagne.org/diverse_boersen.html




—-- c4harry

Saatgut-Tauschbörsen

Auch 2014 wieder viele Saatgut-Tauschbörsen

In Österreich und Deutschland gibt es im Februar und März eine Reihe von Saatgut-Tauschbörsen.

Termine unter http://www.saatgutkampagne.org/diverse_boersen.html




—-- c4harry

2013-09-11

ZDF-Docu Kampf um die Daten

World Wide War - Der geheime Kampf um die Daten
ZDF, Dokumentation 2013
Mittwoch, 11.09.2013, 22:45 - 23:30 Uhr

Die Dokumentation schaut unter die Oberfläche der strahlenden Internetwelt. Sie zeigt, wie einfach es ist, übers Netz in technische Anlagen einzudringen, wie mit Hinweis auf die Terrorabwehr das Post- und Fernmeldegeheimnis verletzt wird und wie private Räume immer mehr öffentlich werden.


—-- auf iPhone erstellt c4harry

2013-07-13

Film: Multinationale Konzerne kontrollieren Nahrungssystem

Food, Inc. - Was essen wir wirklich?
Donnerstag, den 11. Juli 2013, 23:25 - 00:53


"WDR Sommer Spezial - Ernährung als Business"
Dokumentarfilm von Robert Kenner

"
Die Lebensmittelindustrie in den USA möchte nicht, dass wir wissen, was wir essen. Denn wenn wir es wüssten, würden wir es vielleicht gar nicht essen wollen."
Zu dieser Einschätzung kommt Eric Schlosser, US-Journalist und Autor zu Beginn des Films "Food, Inc. - Was essen wir wirklich?"

Unsere heutige Industrienahrung hat mehr mit Fabriken und Managern mit Aktenköfferchen zu tun, als mit einem Feld voller wogender Ähren. Die heutigen Nahrungsmittel, so zeigt der Film, stammen mittlerweile weitestgehend aus der Fließbandproduktion. Arbeiter und Tiere werden missbraucht, die Nahrungsmittel immer ungesünder - und das wird dem Konsumenten mutwillig verheimlicht.

Wenige multinationale Konzerne bestimmen das Nahrungssystem. Sie kontrollieren es vom Saatgut bis zum Supermarkt. Es sind Monopolisten, die längst kein Fleisch mehr von glücklichen Kühen oder Hühnern verkaufen, obwohl ihre Werbung das immer noch suggeriert. Die Lebensmittelindustrie, so deckt der Film auf, setzt zur Mehrung des Profits längst auf hormonbehandeltes Mastvieh, genmanipuliertes Getreide und technologisch entwickelte Lebensmittel. Damit setzt sie die Lebensgrundlage zahlreicher Landwirte und die Gesundheit der Konsumenten aufs Spiel.

Die Liste der Skandale, die ans Tageslicht kommen, wird immer länger. Aber der Journalist Michael Pollan sieht darin auch Positives: "Mit jeder Enthüllung erfährt Amerika ein bisschen mehr über die Zubereitung des Essens. Und jedes Mal wendet man sich voller Abscheu ab und sucht nach Alternativen."

Und so fordert der Film den Zuschauer auf, Stellung zu beziehen, sich gegen die Bevormundung durch die Lebensmittelindustrie zu wehren und Verantwortung für die eigene Ernährung zu übernehmen. Er beleuchtet die Situation in den Vereinigten Staaten. Und diese sind uns Europäern wie so oft auch in der Industrialisierung und Technologisierung der Nahrung um einiges voraus. Bleibt aber die Frage, ob uns diese Zukunft, wie schon so oft, nicht auch bald einholt.

Kühe sind Grasfresser, aber wir bringen sie dazu, Mais zu fressen, denn der ist billiger.
Barbara Kowalcyk, Aktivistin für mehr Lebensmittelsicherheit. Ihr damals knapp dreijähriger Sohn starb an einer E.Coli Vergiftung, nachdem er einen verseuchten Hamburger gegessen hatte.


Eine Produktion von Magnolia Pictures, Participant Media und River Road Entertainment.

Festivalteilnahmen und Preise:
Academy Awards 2009, Documentary Feature Shortlist, USA 2009
Environmental Best Media Award, USA 2009
Southeastern Film Critics Association, Best Documentary, USA 2009
Washington Area Film Critics Association, Best Documentary, USA 2009
Gotham Awards, Best Documentary, USA 2009
Cineteca Bologna, Slow Food On Film, Golden Snail Best Documentary, Italien 2009

—-- auf iPhone erstellt c4harry

Film: Multinationale Konzerne kontrollieren Nahrungssystem

Food, Inc. - Was essen wir wirklich?
Donnerstag, den 11. Juli 2013, 23:25 - 00:53


"WDR Sommer Spezial - Ernährung als Business"
Dokumentarfilm von Robert Kenner

"
Die Lebensmittelindustrie in den USA möchte nicht, dass wir wissen, was wir essen. Denn wenn wir es wüssten, würden wir es vielleicht gar nicht essen wollen."
Zu dieser Einschätzung kommt Eric Schlosser, US-Journalist und Autor zu Beginn des Films "Food, Inc. - Was essen wir wirklich?"

Unsere heutige Industrienahrung hat mehr mit Fabriken und Managern mit Aktenköfferchen zu tun, als mit einem Feld voller wogender Ähren. Die heutigen Nahrungsmittel, so zeigt der Film, stammen mittlerweile weitestgehend aus der Fließbandproduktion. Arbeiter und Tiere werden missbraucht, die Nahrungsmittel immer ungesünder - und das wird dem Konsumenten mutwillig verheimlicht.

Wenige multinationale Konzerne bestimmen das Nahrungssystem. Sie kontrollieren es vom Saatgut bis zum Supermarkt. Es sind Monopolisten, die längst kein Fleisch mehr von glücklichen Kühen oder Hühnern verkaufen, obwohl ihre Werbung das immer noch suggeriert. Die Lebensmittelindustrie, so deckt der Film auf, setzt zur Mehrung des Profits längst auf hormonbehandeltes Mastvieh, genmanipuliertes Getreide und technologisch entwickelte Lebensmittel. Damit setzt sie die Lebensgrundlage zahlreicher Landwirte und die Gesundheit der Konsumenten aufs Spiel.

Die Liste der Skandale, die ans Tageslicht kommen, wird immer länger. Aber der Journalist Michael Pollan sieht darin auch Positives: "Mit jeder Enthüllung erfährt Amerika ein bisschen mehr über die Zubereitung des Essens. Und jedes Mal wendet man sich voller Abscheu ab und sucht nach Alternativen."

Und so fordert der Film den Zuschauer auf, Stellung zu beziehen, sich gegen die Bevormundung durch die Lebensmittelindustrie zu wehren und Verantwortung für die eigene Ernährung zu übernehmen. Er beleuchtet die Situation in den Vereinigten Staaten. Und diese sind uns Europäern wie so oft auch in der Industrialisierung und Technologisierung der Nahrung um einiges voraus. Bleibt aber die Frage, ob uns diese Zukunft, wie schon so oft, nicht auch bald einholt.

Kühe sind Grasfresser, aber wir bringen sie dazu, Mais zu fressen, denn der ist billiger.
Barbara Kowalcyk, Aktivistin für mehr Lebensmittelsicherheit. Ihr damals knapp dreijähriger Sohn starb an einer E.Coli Vergiftung, nachdem er einen verseuchten Hamburger gegessen hatte.


Eine Produktion von Magnolia Pictures, Participant Media und River Road Entertainment.

Festivalteilnahmen und Preise:
Academy Awards 2009, Documentary Feature Shortlist, USA 2009
Environmental Best Media Award, USA 2009
Southeastern Film Critics Association, Best Documentary, USA 2009
Washington Area Film Critics Association, Best Documentary, USA 2009
Gotham Awards, Best Documentary, USA 2009
Cineteca Bologna, Slow Food On Film, Golden Snail Best Documentary, Italien 2009

—-- auf iPhone erstellt c4harry

2013-05-16

Zimmer und Wintergarten im Mai

Zimmerpflanzen richtig düngen

In der Wachstumszeit brauchen Ihre Topfpflanzen Nährstoffe. Geben Sie regelmäßig den organischen BioTrissol BlumenDünger mit ins Gießwasser. Oder düngen Sie gleich für drei Monate mit den praktischen Azet DüngeSticks. Bei Eisenmangel hilft Ferramin Eisendünger schnell.
Auch Kakteen bekommen nach ihrer Ruhepause jetzt wieder BioTrissol KakteenDünger und normal Wasser.

Fliegende Eindringlinge abfangen
Gegen Thripse, Weiße Fliegen und geflügelte Blattläuse an Zimmerpflanzen helfen Gelb-Sticker oder Gelbtafeln.
Gegen Stubenfliegen helfen die altbewährten Permanent FliegenFänger oder die speziell entwickelte Permanent FliegenFalle mit 3D-Design und Fluoreszenzfarben.

Kleintier- und Vogelkäfige reinigen
Bei einer Reinigung mit Permanent Floh- & UngezieferFrei haben Flöhe, Haarlinge, Milben und Läuse keine Chance, denn das Spray wirkt sofort und lang anhaltend. Die Kombination aus natürlichen Wirkstoffen beeinträchtigt Ihre Tiere nicht.

Mehr Tipps für Zimmer und Wintergarten finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzenhof.


—-- auf iPhone erstellt c4harry

2013-03-25

Oster-Ei

Hühnereier bieten dem Körper das hochwertigste Nahrungseiweiß. Die Aminosäuren, Bausteine des Eierproteins, sind in der Zusammensetzung günstiger als bei anderen Nahrungsmitteln, außer bei Muttermilch. Hühnereier sind die Messlatte für den Wert von Nahrungseiweiß (Protein): Hühnereier haben die Kennzahl 100, Rindfleisch 92, Kuhmilch 90. Hühnereier enthalten auch die Mineralstoffe Calcium und Eisen und die Vitaminen A, D, E.

Salmonellen
Einige wenige Keime machen niemanden krank. Erst wenn die Erreger Zeit haben, sich zu vermehren, bedrohen sie den Menschen. Bei allen Unglücksfällen wurden einfache hygienische Grundbedingungen wie Reinigung von Händen und Geräten, gründliches Erhitzen und ausreichendes Kühlen fahrlässig versäumt.

Medikamente
Wer Angst vor Rückständen von Tiermedikamenten hat, greift am besten zu Eiern von Bio-Anbietern, die Legehennen naturgemäß und ohne Pharmamittel halten.

—-- vom iPad / c4harry

2012-12-24

Weihnachten vegetarisch essen

Ob Leonardo da Vinci, Albert Einstein, Brigitte Bardot oder Dustin Hoffman und Steve Jobs: Die Liste prominenter Vegetarier ist lang. 9% der Bundesbürger – also mehr als 7 Mio. Menschen allein in Deutschland – verzichten inzwischen auf Fleisch. Das schreibt "Lebe Gesund" im weihnachtlichen Newsletter:

Warum ist eine tierfreundliche Ernährung sinnvoll?

65 Milliarden „Nutztiere“ pro Jahr werden weltweit „produziert“. Angst und Qualen dieser unzähligen Lebewesen bei Aufzucht und Schlachtung sind kaum vorstellbar. Und die negativen Auswirkungen der Massentierhaltung auf Umwelt und Klima sind enorm. Für eine Kalorie Fleisch sind sieben Kalorien pflanzliches Futter nötig. So kommt es, dass inzwischen 40% der Welt-Getreideernte und 85% der Welt-Sojaernte an Schlachttiere verfüttert werden. Gleichzeitig leidet einer von sieben Menschen weltweit an Hunger.

Zu den ethischen Problemen kommen dieGammelfleisch-Skandale: „Jede dritte Fleisch-Probe mit Keimen belastet“ meldete jüngst das NDR-Magazin Markt. 7 von 18 Fleischproben in Supermärkten und Fleischereien waren nicht mehr frisch. Außerdem wurden Darmbakterien nachgewiesen, die auf Hygienemängel zurückzuführen waren.

Vegetarisch essen – Fleisch vergessen!

Viele ernsthafte Gründe also für neue Wege: Geschmackvolle Alternativen zu tierischen Produkten erleichtern vielen Menschen den Einstieg in die vegetarische Ernährung. Denn das gewohnte Essverhalten lässt sich kaum über Nacht ändern.

http://aktuell.lebegesund.de/2012/12/vegetarische-rezepte-festtage/?shopmode=1

2012-08-28

Terra Preta – eine Chance für Nachhaltigkeit

Ausstellung im Botanischen Museum Berlin noch bis 30.9.12
Freie Universität Berlin

Mit der Ausstellung „Die Natur kennt keine Abfälle“ präsentiert das Botanische Museum Berlin einen spannenden Einblick in die "Terra-Preta-Technologie" und stellt aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Deutschland zur Thematik vor. Die Terra-Preta-Technologie wurde von den Ureinwohnern im Amazonasgebiet vor Jahrhunderten genutzt, um aus Fäkalien und anderen organischen Abfällen eine Art „Wundererde“ herzustellen: einen sehr nährstoffreichen Humus. Die Terra-Preta-Technologie ist ...

Link: http://idw-online.de/de/event39969



—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

2012-07-16

Schwarzbuch WWF

Wilfried Huismann hat die dunklen Geschäfte im Zeichen des Panda recherchiert und zeigt, wie es passiert, dass der Naturschutz auf der Strecke bleibt - Greenwashing, Vetternwirtschaft und Co.

"Es ist leichter, in die Geheimnisse der CIA einzudringen als in die des WWF", sagt Raymond Bonner, Enthüllungsjournalist der New York Times. Wilfried Huismann hat es trotzdem gewagt. Allen Widerständen der WWF-Führungsspitze zum Trotz hat er die Strukturen und Projekte der Umweltschutzorganisation unter die Lupe genommen.


Das Ergebnis seiner Reise durch das grüne Empire des WWF ist erschütternd: Der WWF paktiert mit Energiekonzernen, die in Asien und Lateinamerika die letzten Regenwälder vernichten, um auf Soja- oder Palmölplantagen Biosprit zu produzieren. Ein gigantisches Geschäft, das die letzten natürlichen Ökosysteme der Erde gefährdet, Millionen Menschen von ihrem Land vertreibt und zu neuen Hungersnöten führt.

Der WWF beteiligt sich an der Vertreibung von Eingeborenen aus den Wäldern Indiens und Afrikas - und er fördert die industrielle Landwirtschaft auf der Basis von Gentechnik. Der Panda des WWF genießt bislang das Vertrauen der Spender, doch er hat ein zweites Gesicht: Für Geld wäscht der WWF Umweltverbrechen der Industrie grün.

Ein erschütternder Blick hinter die blütenweiße Fassade der Vorzeige-Organisation WWF
Großwildjäger, Diktatoren, Industrielle - auf der Spur der korrupten Elite des WWF
WWF = 500 Mio. Spenden pro Jahr = Handlanger der Industrie?
Das Buch zum Film "Der Pakt mit dem Panda"


2012, 2. Aufl., 255 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 14,1 x 22 cm, Gebunden, Deutsch Gütersloher Verlagshaus
ISBN-10: 3579066757
ISBN-13: 9783579066752




—-- c4harry.com