Kriegsverbrecher Obama will erneut ein Land zerbomben und ins Chaos stürzen: Syrien. Seine britischen und französischen Marionetten, Cameron, and Hollande geifern schon lange nach Luftangriffen, um ihren Söldner in Syrien den Weg frei zu bomben. Bisher hat nämlich die Syrische Arabische Armee den blutrünstigen Horden der Al Quaida und Al Nusra Front getrutzt, die vom westlichen Ausland aufgerüstet und mit Milliarden Petro-Dollars aus den diktatorischen Scheichtümern am persischen Golf finanziert wurden.
Der Außenminister der Bananenrepublik Deutschland, Westerwelle, stimmte natürlich sofort in den Chor der Kriegshetzer ein. Es wird dem uninformierten Volk wieder das gleiche verlogene Lied, wie vor dem Überfall auf Serbien, Afghanistan, Irak und Libyen vorgesungen.
Die US-Kriegsverbrecher, die mit zahlreich Diktatoren in aller Welt innigste Freundschaft pflegen, wollen und weiß machen, sie brächten Demokratie und Freiheit nach Syrien? Mit der terroristischen Al Quaida, die sie in Afghanistan "bekämpfen"?
Das faschistoide US-Regime, welches unter Bruch der eignen Verfassung und des internationalen Rechtes das eigne Volk mit totaler Überwachung überzieht agiert immer mehr, wie die SS und Gestapo in Nazi-Deutschland und zettelt Kriege an, um seine Weltherrschaftspläne auszuleben.
Die Führung der deutschen Nationalsozialisten wurde für die selben Kriegsverbrechen in Nürnberg zum Tode verurteilt, wie sie heute vom Obama-Regime und seinen Marionetten in London, Paris und Berlin begangen werden.
Heute überfallen sie Syrien, morgen den Iran. In ihrem Blutrausch und ihrer maßlosen Arroganz übersehen sie, dass die Regierungen in Russland und China in dem aggressiven Treiben des Westen eine immer deutlichere Bedrohung für ihre Ländern sehen und reagieren müssen.
Wenn den Kriegstreibern von Washington bis Berlin niemand in den Arm fällt, könnte ein globaler Krieg die Menscheit vernichten, lange bevor der Klimakollaps das tut.
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Bio. Gut für die Natur, gut für dich. Gentechnik soll vom Acker bleiben. Bäuerliche ökologische Landwirtschaft stärkt Bodenleben, natürliche Bodenfruchtbarkeit und schützt die Wasserqualität.
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2013-02-11
Prozess gegen den Film "Water Makes Money" am 14.2.2013 im Pariser Justizpalast
"Wasser" - die Zweite! Film ist absolut sehenswert und wichtig!
DVD über Internet: DVD "Water Makes Money"
Noch drei Tage bis zum Prozess gegen den Film "Water Makes Money" am 14.2.2013 im Pariser Justizpalast. Der Konzern Veolia klagt, weil er sich durch die Verwendung des Begriffs "Korruption" verleumdet fühlt. Nicht die im Film gezeigten Fakten werden bestritten, nur "Korruption" hätte man sie nicht nennen dürfen!
Gerade in diesen Tagen versucht die EU-Kommission, alle Kommunen zur Ausschreibung der Wasserversorgung zu zwingen. Dadurch werde das Trink- und Abwasser günstiger, urteilte die sog. Stearing Kommission. Sie hat den entsprechenden Gesetzentwurf ausgearbeitet, und das ARD-Magazin Monitor hat aufgedeckt, dass dort fast alle privaten Wasserkonzerne der Welt vertreten sind. Diese arbeiteten ein Gesetz aus, das der Privatisierung der Wasserversorgung Tür und Tor öffnet. Derartige Verquickung von Öffentlichem und Privaten stellt der Film "Water Makes Money" in den vielen Varianten der Wirklichkeit dar.
Nein, das ist nicht einfach Korruption, das ist strukturelle Korruption auf Kosten von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. An dieser Bewertung werden wir auf jeden Fall festhalten!
Man wolle den Film nicht verbieten, hatte der Pressechef von Veolia Wasser Matthias Kolbeck seit zwei Jahren stets in öffentlichen Veranstaltungen beteuert. Aber sollte Veolia in einer Woche den Prozess gewinnen, wird man erfahrungsgemäß die Zensur der Filmstellen fordern, die der Konzern als Verleumdung ansieht! Darauf werden und können wir uns nichteinlassen. Und dann ist der Verbot des Films zu befürchten.
Dies ist ein ernsthafter Anschlag auf die Pressefreiheit. Neben dem Verbot des Films drohen dem französischen Verleih La Mare aux Canards und dem Protagonisten Jean-Luc Touly Geldstrafen, Anwaltskostenkosten bzw. die Bezahlung von Widerrufsanzeigen in fünf- bis sechsstelliger Höhe. Bisher haben die französischen Freunde schon 9.600 für diesen Prozess ausgelegt.
Zu dieser drohenden Knebelung der Wahrheit darf die Öffentlichkeit nicht schweigen! Bitte sammeln Sie bei Ihren Veranstaltungen mit dem Film Spenden und überweisen Sie diese zeitnah auf das "Water Makes Money"-Konto unter dem Stichwort "Spenden für Prozesskosten WMM", Hamburger Sparkasse, Konto: 1230131474, BLZ 20050550, IBAN DE03200505501230131474, BIC HASPDEHHXXX
Kann ein Weltkonzern einen Dokumentarfilm vernichten? Nur die Öffentlichkeit kann dies verhindern!
Arte zeigt den Film aus Solidarität zwei Tage vor dem Prozess, am 12.02.2013 um 22h. In Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Italien und Österreich wird "Water Makes Money" in den Tagen um den Prozess in vielen Veranstaltungen aufgeführt.
DENKmal-Film Verhaag GmbH
Herzogstraße 97
80796 München
+49 (0)89 526601
mail@denkmal-film.com
www.denkmal-film.com
—-- auf iPhone erstellt c4harry
DVD über Internet: DVD "Water Makes Money"
Noch drei Tage bis zum Prozess gegen den Film "Water Makes Money" am 14.2.2013 im Pariser Justizpalast. Der Konzern Veolia klagt, weil er sich durch die Verwendung des Begriffs "Korruption" verleumdet fühlt. Nicht die im Film gezeigten Fakten werden bestritten, nur "Korruption" hätte man sie nicht nennen dürfen!
Gerade in diesen Tagen versucht die EU-Kommission, alle Kommunen zur Ausschreibung der Wasserversorgung zu zwingen. Dadurch werde das Trink- und Abwasser günstiger, urteilte die sog. Stearing Kommission. Sie hat den entsprechenden Gesetzentwurf ausgearbeitet, und das ARD-Magazin Monitor hat aufgedeckt, dass dort fast alle privaten Wasserkonzerne der Welt vertreten sind. Diese arbeiteten ein Gesetz aus, das der Privatisierung der Wasserversorgung Tür und Tor öffnet. Derartige Verquickung von Öffentlichem und Privaten stellt der Film "Water Makes Money" in den vielen Varianten der Wirklichkeit dar.
Nein, das ist nicht einfach Korruption, das ist strukturelle Korruption auf Kosten von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. An dieser Bewertung werden wir auf jeden Fall festhalten!
Man wolle den Film nicht verbieten, hatte der Pressechef von Veolia Wasser Matthias Kolbeck seit zwei Jahren stets in öffentlichen Veranstaltungen beteuert. Aber sollte Veolia in einer Woche den Prozess gewinnen, wird man erfahrungsgemäß die Zensur der Filmstellen fordern, die der Konzern als Verleumdung ansieht! Darauf werden und können wir uns nichteinlassen. Und dann ist der Verbot des Films zu befürchten.
Dies ist ein ernsthafter Anschlag auf die Pressefreiheit. Neben dem Verbot des Films drohen dem französischen Verleih La Mare aux Canards und dem Protagonisten Jean-Luc Touly Geldstrafen, Anwaltskostenkosten bzw. die Bezahlung von Widerrufsanzeigen in fünf- bis sechsstelliger Höhe. Bisher haben die französischen Freunde schon 9.600 für diesen Prozess ausgelegt.
Zu dieser drohenden Knebelung der Wahrheit darf die Öffentlichkeit nicht schweigen! Bitte sammeln Sie bei Ihren Veranstaltungen mit dem Film Spenden und überweisen Sie diese zeitnah auf das "Water Makes Money"-Konto unter dem Stichwort "Spenden für Prozesskosten WMM", Hamburger Sparkasse, Konto: 1230131474, BLZ 20050550, IBAN DE03200505501230131474, BIC HASPDEHHXXX
Kann ein Weltkonzern einen Dokumentarfilm vernichten? Nur die Öffentlichkeit kann dies verhindern!
Arte zeigt den Film aus Solidarität zwei Tage vor dem Prozess, am 12.02.2013 um 22h. In Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Italien und Österreich wird "Water Makes Money" in den Tagen um den Prozess in vielen Veranstaltungen aufgeführt.
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2012-03-15
Nahrungsmittelspekulation jetzt stoppen
Nahrungsmittelspekulationen gehören zu den skandalösesten Geschäften der Finanzmärkte. Banken und Fonds bieten ihren Kunden an, auf die Entwicklung von Nahrungsmittelpreisen zu wetten, und treiben damit die Nahrungsmittelpreise in die Höhe. So wird am Hunger nicht nur verdient, er wird gemacht. Diesen Geschäften mit dem Hunger muss ein Riegel vorgeschoben werden!
Attac engagiert sich schon lange gegen Nahrungsmittelspekulation. In diesem Jahr muss das Engagement zu diesem Thema deutlich verstärkt werden, denn es bietet sich eine Chance für eine wirksame Eindämmung der Nahrungsmittelspekulation!
Auf europäischer Ebene wird in diesem Jahr die Finanzmarkt-Richtlinie MiFID verhandelt. Attac fordert von Bundesfinanzminister Schäuble als Vertreter der Bundesregierung in diesen Verhandlungen, sich für einen Stopp der Nahrungsmittelspekulation einzusetzen. Um unseren Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen, braucht Attac Unterstützung:
- Spenden!
Politische Arbeit kostet Geld. Viele Menschen müssen durch Materialien und Veranstaltungen zum Thema Hungerprofite informiert werden, mit Aktionen muss das Thema in die Medien gebracht werden!
Unter www.attac.de/hungerstopp-spende kannst Du, können Sie das mit wenigen Klicks unterstützen.
- Forderungen unterzeichnen!
Je mehr Menschen die Forderungen gegen Hungerprofite unterstützen, umso stärker wird der Druck auf die Bundesregierung. Unter www.attac.de/hungerstopp sammeln wir Unterschriften, die an Herrn Schäuble übergeben werden. Bitte unterzeichnen auch Sie, unterzeichne auch Du unseren Appell – herzlichen Dank!
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Auf europäischer Ebene wird in diesem Jahr die Finanzmarkt-Richtlinie MiFID verhandelt. Attac fordert von Bundesfinanzminister Schäuble als Vertreter der Bundesregierung in diesen Verhandlungen, sich für einen Stopp der Nahrungsmittelspekulation einzusetzen. Um unseren Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen, braucht Attac Unterstützung:
- Spenden!
Politische Arbeit kostet Geld. Viele Menschen müssen durch Materialien und Veranstaltungen zum Thema Hungerprofite informiert werden, mit Aktionen muss das Thema in die Medien gebracht werden!
Unter www.attac.de/hungerstopp-spende kannst Du, können Sie das mit wenigen Klicks unterstützen.
- Forderungen unterzeichnen!
Je mehr Menschen die Forderungen gegen Hungerprofite unterstützen, umso stärker wird der Druck auf die Bundesregierung. Unter www.attac.de/hungerstopp sammeln wir Unterschriften, die an Herrn Schäuble übergeben werden. Bitte unterzeichnen auch Sie, unterzeichne auch Du unseren Appell – herzlichen Dank!
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2011-11-10
Banken in die Schranken: DGB ruft mit zu Umzingelungen auf
Immer mehr Organisationen unterstützen die für Samstag geplanten Großaktionen in Berlin und Frankfurt am Main: Neu dabei sind der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der Deutsche Naturschutzring (DNR), die Nichtregierungsorganisationen Fian, Weed und Urgewald, der Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland sowie die Jusos.
Unter dem Motto "Banken in die Schranken!" rufen sie mit weiteren Unterstützern in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis dazu auf, am 12. November das Frankfurter Banken- und das Berliner Regierungsviertel mit Menschenketten zu umzingeln. Koordiniert werden die Aktionen von Attac, Campact und den Naturfreunden.
Der G20-Gipfel in Cannes hat es erneut gezeigt: Die Märkte treiben die Politik vor sich her. Ohne unseren massiven Druck von unten wird es nicht gelingen, die Banken in ihre Schranken zu weisen und den Reichtum umzuverteilen. Darum gehen wir am Samstag zu Tausenden auf die Straße.
Es klingt zwar gut, wenn jetzt von erhöhten Eigenkapitalanforderungen für Banken, insbesondere für systemrelevante Banken die Rede ist. Die Umsetzung ihrer Vorschläge aber haben die Staats- und Regierungschefs in Cannes in weite Ferne gerückt. Ähnliches gilt für die Vorschläge zu Schattenbanken, Steueroasen und den außerbörslichen Handel mit Derivaten. Zudem ist es ein Trauerspiel, dass sich die G20 nicht auf eine Finanztransaktionssteuer einigen konnten.
Es ist höchste Zeit, endlich die Macht der Großbanken einzuschränken und dabei auch die Eigentumsfrage zu stellen. Das Aktionsbündnis fordert von der Politik, Großbanken zu zerlegen und demokratischer Kontrolle zu unterwerfen, riskante Finanzprodukte zu verbieten sowie die Profiteure der bisherigen Rettungsschirme endlich angemessen an den Krisenkosten zu beteiligen – unter anderem durch eine europaweite Vermögens- und eine Finanztransaktionssteuer.
Bereits für Freitag rufen verschiedene Gruppen der Occupy- und Echte-Demokratie-Jetzt-Bewegung zu einem globalen Aktionstag unter dem Motto "11.11.11 Occupy The Streets. Occupy The World." auf. Das Aktionsbündnis "Banken in die Schranken" versteht die Umzingelungen in Berlin und Frankfurt als Beitrag zu Protesten der Bewegung.
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Unter dem Motto "Banken in die Schranken!" rufen sie mit weiteren Unterstützern in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis dazu auf, am 12. November das Frankfurter Banken- und das Berliner Regierungsviertel mit Menschenketten zu umzingeln. Koordiniert werden die Aktionen von Attac, Campact und den Naturfreunden.
Der G20-Gipfel in Cannes hat es erneut gezeigt: Die Märkte treiben die Politik vor sich her. Ohne unseren massiven Druck von unten wird es nicht gelingen, die Banken in ihre Schranken zu weisen und den Reichtum umzuverteilen. Darum gehen wir am Samstag zu Tausenden auf die Straße.
Es klingt zwar gut, wenn jetzt von erhöhten Eigenkapitalanforderungen für Banken, insbesondere für systemrelevante Banken die Rede ist. Die Umsetzung ihrer Vorschläge aber haben die Staats- und Regierungschefs in Cannes in weite Ferne gerückt. Ähnliches gilt für die Vorschläge zu Schattenbanken, Steueroasen und den außerbörslichen Handel mit Derivaten. Zudem ist es ein Trauerspiel, dass sich die G20 nicht auf eine Finanztransaktionssteuer einigen konnten.
Es ist höchste Zeit, endlich die Macht der Großbanken einzuschränken und dabei auch die Eigentumsfrage zu stellen. Das Aktionsbündnis fordert von der Politik, Großbanken zu zerlegen und demokratischer Kontrolle zu unterwerfen, riskante Finanzprodukte zu verbieten sowie die Profiteure der bisherigen Rettungsschirme endlich angemessen an den Krisenkosten zu beteiligen – unter anderem durch eine europaweite Vermögens- und eine Finanztransaktionssteuer.
Bereits für Freitag rufen verschiedene Gruppen der Occupy- und Echte-Demokratie-Jetzt-Bewegung zu einem globalen Aktionstag unter dem Motto "11.11.11 Occupy The Streets. Occupy The World." auf. Das Aktionsbündnis "Banken in die Schranken" versteht die Umzingelungen in Berlin und Frankfurt als Beitrag zu Protesten der Bewegung.
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2011-03-08
Protest bei "Super Return": Private Equity endlich regulieren!
10.000 Boykott-Androhungen gegen Hess-Natur-Interessent Carlyle
Mit einer Protestaktion haben Attac-Aktivisten am Montag die Besucher der als "Super Return" bezeichneten Tagung empfangen, zu der bis Donnerstag im Berliner Hotel Intercontinental Vertreter der weltweit wichtigsten Private-Equity-Fonds zusammenkommen.
Mit im Gepäck hatten sie fast 10.000 Boykottandrohungen gegen den PE-Fonds und Rüstungskonzern Carlyle: Sollte dieser Hess-Natur übernehmen, werden die Unterzeichner nicht mehr bei dem Ökotextil-Versender kaufen. Die Aktion bildete gleichzeitig den Auftakt zu einer Bündnis-Kampagne zur Umwandlung von Hess Natur in eine Kooperative.
Die Branche feiert sich erneut mit dem zynischen Namen Super Return, sprich Superrendite, und sorgt sich vor allem darum, dass in Deutschland im Jahr 2011 zu wenige Milliardendeals zu erwarten sind. Doch der Unmut der Bürger über diese Finanzmarkt-Arroganz wird immer größer. Das zeigen auch die 10.000 Menschen, die Carlyle das Geschäft vermasseln werden, sollte der Fonds Hess Natur schlucken. Seit Dezember ruft Attac dazu auf, beispielhaft diese Übernahme zu verhindern und fühlt sich von der Resonanz bestärkt.
Der Bundesregierung hat nach wie vor und trotz anderslautender Ankündigungen immer noch nicht damit begonnen, Private Equity-Fonds und ähnliche Finanzmarktakteure richtig zu regulieren. Zwar hat das Europaparlament im November einige Regulierungen verabschiedet; die Rechte der Arbeitnehmer kommen dabei aber weiterhin systematisch zu kurz. Und die neuen Regeln verhindern auch nicht wirksam, dass ein Unternehmen nur gekauft wird, um es auszuplündern. Die Politik lässt sich immer wieder einwickeln von der Finanzmarktlobby.
Dass es Alternativen gibt, zeigt Attac gemeinsam mit dem Netzwerk Solidarische Ökonomie, der Kampagne für Saubere Kleidung und dem Betriebsrat von Hess Natur. Noch im März wird das Bündnis eine Genossenschaft gründen und so ermöglichen, dass statt eines Finanzinvestors wie Carlyle Kunden und Beschäftigte Hess Natur übernehmen. Mehr als 550 Interessenten haben sich bereits gemeldet. Wenn Tausende sich in den nächsten Tagen und Wochen solidarisieren und Mitglied werden, können wir Carlyle und Co. etwas entgegensetzen. Wir haben die Chance, aus dem Pionierbetrieb für öko-faire Kleidung nun auch noch ein demokratisches Vorzeigeunternehmen zu machen.
Dabei geht es nicht allein um Hess Natur, sondern darum, dass Demokratie auch in die Sphäre der Ökonomie Einzug hält. "Solidarische Ökonomie" steht darüber hinaus für ein bedürfnis- statt rendite-orientiertes Wirtschaften, das auf Kooperation anstelle von Konkurrenz basiert.
—-- Artikel erstellt auf iPhone mit BlogPress
Mit einer Protestaktion haben Attac-Aktivisten am Montag die Besucher der als "Super Return" bezeichneten Tagung empfangen, zu der bis Donnerstag im Berliner Hotel Intercontinental Vertreter der weltweit wichtigsten Private-Equity-Fonds zusammenkommen.
"Am Plündern hindern! – Private Equity Fonds regulieren, Beschäftigte beteiligen" und "Kein Waffengeld bei Hess Natur – Rüstungsinvestor Carlyle stoppen!"
Mit im Gepäck hatten sie fast 10.000 Boykottandrohungen gegen den PE-Fonds und Rüstungskonzern Carlyle: Sollte dieser Hess-Natur übernehmen, werden die Unterzeichner nicht mehr bei dem Ökotextil-Versender kaufen. Die Aktion bildete gleichzeitig den Auftakt zu einer Bündnis-Kampagne zur Umwandlung von Hess Natur in eine Kooperative.
Die Branche feiert sich erneut mit dem zynischen Namen Super Return, sprich Superrendite, und sorgt sich vor allem darum, dass in Deutschland im Jahr 2011 zu wenige Milliardendeals zu erwarten sind. Doch der Unmut der Bürger über diese Finanzmarkt-Arroganz wird immer größer. Das zeigen auch die 10.000 Menschen, die Carlyle das Geschäft vermasseln werden, sollte der Fonds Hess Natur schlucken. Seit Dezember ruft Attac dazu auf, beispielhaft diese Übernahme zu verhindern und fühlt sich von der Resonanz bestärkt.
Der Bundesregierung hat nach wie vor und trotz anderslautender Ankündigungen immer noch nicht damit begonnen, Private Equity-Fonds und ähnliche Finanzmarktakteure richtig zu regulieren. Zwar hat das Europaparlament im November einige Regulierungen verabschiedet; die Rechte der Arbeitnehmer kommen dabei aber weiterhin systematisch zu kurz. Und die neuen Regeln verhindern auch nicht wirksam, dass ein Unternehmen nur gekauft wird, um es auszuplündern. Die Politik lässt sich immer wieder einwickeln von der Finanzmarktlobby.
Dass es Alternativen gibt, zeigt Attac gemeinsam mit dem Netzwerk Solidarische Ökonomie, der Kampagne für Saubere Kleidung und dem Betriebsrat von Hess Natur. Noch im März wird das Bündnis eine Genossenschaft gründen und so ermöglichen, dass statt eines Finanzinvestors wie Carlyle Kunden und Beschäftigte Hess Natur übernehmen. Mehr als 550 Interessenten haben sich bereits gemeldet. Wenn Tausende sich in den nächsten Tagen und Wochen solidarisieren und Mitglied werden, können wir Carlyle und Co. etwas entgegensetzen. Wir haben die Chance, aus dem Pionierbetrieb für öko-faire Kleidung nun auch noch ein demokratisches Vorzeigeunternehmen zu machen.
Dabei geht es nicht allein um Hess Natur, sondern darum, dass Demokratie auch in die Sphäre der Ökonomie Einzug hält. "Solidarische Ökonomie" steht darüber hinaus für ein bedürfnis- statt rendite-orientiertes Wirtschaften, das auf Kooperation anstelle von Konkurrenz basiert.
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