Am Donnerstag, 9. Februar 2012, zeigt die Greenpeace-Gruppe Lübeck in Kooperation mit dem Kommunalen Kino in der Mengstraße um 18 Uhr den Film "Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes".
Der Film von Bertram Verhaag berichtet über neuere Erkenntnisse über die Auswirkungen von Gentechnik und erzählt, wie kritische Forscher aufgrund von wirtschaftlichen Interessen mundtot gemacht werden. Nach dem Film besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Der Film ist ein dokumentarischer Thriller darüber, wie multinationale Agro-Chemie-Konzerne Wissenschaftler zu Opfern machen, um zu verhindern, dass sie ihre kritischen Forschungsergebnisse veröffentlichen. Zwei führende Molekularbiologen in Schottland und Kalifornien - Árpád Pusztai und Ignacio Chapela - veröffentlichten kritische Ergebnisse ihrer Forschung zu gentechnisch veränderter Nahrung). Sie verloren ihre Arbeit und wurden darüber hinaus persönlich ruiniert durch Streichung der Forschungsmittel und Zerstörung ihres wissenschaftlichen Rufs.
Der Film erzählt aber auch die Geschichte ihres persönlichen Mutes und ihres Verantwortungsgefühls der Öffentlichkeit gegenüber, die bereits jahrelang gentechnisch manipuliertes Essen konsumiert. Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95 Prozent der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5 Prozent der Forscher sind unabhängig.
Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen? Wenn multinationale Konzerne Wissenschaftler von Forschungen und Veröffentlichungen abhalten können, wer bleibt dann übrig, um den Konsumenten die Wahrheit zu sagen
— erstellt auf iPhone mit BlogPress
Bio. Gut für die Natur, gut für dich. Gentechnik soll vom Acker bleiben. Bäuerliche ökologische Landwirtschaft stärkt Bodenleben, natürliche Bodenfruchtbarkeit und schützt die Wasserqualität.
2012-03-08
Greenpeace zeigt Film über Gentechnik
Am Donnerstag, 9. Februar 2012, zeigt die Greenpeace-Gruppe Lübeck in Kooperation mit dem Kommunalen Kino in der Mengstraße um 18 Uhr den Film "Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes".
Der Film von Bertram Verhaag berichtet über neuere Erkenntnisse über die Auswirkungen von Gentechnik und erzählt, wie kritische Forscher aufgrund von wirtschaftlichen Interessen mundtot gemacht werden. Nach dem Film besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Der Film ist ein dokumentarischer Thriller darüber, wie multinationale Agro-Chemie-Konzerne Wissenschaftler zu Opfern machen, um zu verhindern, dass sie ihre kritischen Forschungsergebnisse veröffentlichen. Zwei führende Molekularbiologen in Schottland und Kalifornien - Árpád Pusztai und Ignacio Chapela - veröffentlichten kritische Ergebnisse ihrer Forschung zu gentechnisch veränderter Nahrung). Sie verloren ihre Arbeit und wurden darüber hinaus persönlich ruiniert durch Streichung der Forschungsmittel und Zerstörung ihres wissenschaftlichen Rufs.
Der Film erzählt aber auch die Geschichte ihres persönlichen Mutes und ihres Verantwortungsgefühls der Öffentlichkeit gegenüber, die bereits jahrelang gentechnisch manipuliertes Essen konsumiert. Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95 Prozent der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5 Prozent der Forscher sind unabhängig.
Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen? Wenn multinationale Konzerne Wissenschaftler von Forschungen und Veröffentlichungen abhalten können, wer bleibt dann übrig, um den Konsumenten die Wahrheit zu sagen
— erstellt auf iPhone mit BlogPress
Der Film von Bertram Verhaag berichtet über neuere Erkenntnisse über die Auswirkungen von Gentechnik und erzählt, wie kritische Forscher aufgrund von wirtschaftlichen Interessen mundtot gemacht werden. Nach dem Film besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Der Film ist ein dokumentarischer Thriller darüber, wie multinationale Agro-Chemie-Konzerne Wissenschaftler zu Opfern machen, um zu verhindern, dass sie ihre kritischen Forschungsergebnisse veröffentlichen. Zwei führende Molekularbiologen in Schottland und Kalifornien - Árpád Pusztai und Ignacio Chapela - veröffentlichten kritische Ergebnisse ihrer Forschung zu gentechnisch veränderter Nahrung). Sie verloren ihre Arbeit und wurden darüber hinaus persönlich ruiniert durch Streichung der Forschungsmittel und Zerstörung ihres wissenschaftlichen Rufs.
Der Film erzählt aber auch die Geschichte ihres persönlichen Mutes und ihres Verantwortungsgefühls der Öffentlichkeit gegenüber, die bereits jahrelang gentechnisch manipuliertes Essen konsumiert. Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95 Prozent der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5 Prozent der Forscher sind unabhängig.
Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen? Wenn multinationale Konzerne Wissenschaftler von Forschungen und Veröffentlichungen abhalten können, wer bleibt dann übrig, um den Konsumenten die Wahrheit zu sagen
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2012-02-22
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